TECHNIK
Wo liegt der
wesentliche Unterschied zwischen EIP Turbo Systemen und anderen
Anbietern ?
Warum bietet EIP
keine BiTurbo Lösungen an ?
Kann man die EIP Turbo Systeme auch bei
DSG Fahrzeugen verwenden ?
Wieso wird bei der
EIP R32 Serie B und EIP R32 Stufe 1 keine
Verdichtungsreduzierung benötigt ?
Welche Komponenten
sollte ich beim Einbau eines Turbo Systems zusätzlich verwenden
?
Warum empfiehlt und
verwendet EIP den Boostcontroller der japanischen Firma A'PEXi ?
Wie funktioniert ein
Blow Ventil ? Und warum zischt es bei einigen Fahrzeugen und bei
anderen nicht ?
wie funktioniert ein
Wastegate bzw. eine Druckdose ? warum sind einige Turbos mit
externem WG so extrem laut ?
Was ist beim Einbau eines
Turbo Systems besonders zu beachten ?
BESTELLUNG UND VERSAND
Warum beträgt die Lieferzeit bei vielen
EIP Produkten mehrere Wochen oder sogar Monate ?
Wieso sind die EIP Produkte trotz des
günstigen Dollarkurses im Verhältnis zu EIP Tuning USA deutlich
teurer ?
GARANTIE
Welche Art der Garantie habe ich auf EIP
Produkte und von EIP Tuning Germany durchgeführte Einbauten ?
TÜV-ABNAHME
Ist der Einbau von EIP Produkten legal
bzw. was muß ich tun, um eine TÜV Eintragung zu erhalten ?
Wo liegt der wesentliche Unterschied zwischen EIP Turbo Systemen
und anderen Anbietern ?
Die EIP Turbo
Kits sind komplett modular, d.h. jede Stufe baut auf die
vorangegangene auf. Dadurch wird ein Maximum an
Investitionssicherheit geboten. Entscheiden Sie sich
beispielsweise heute für ein R32 Serie B Kit und wollen später
auf Stufe 1 oder Stufe 2 upgraden, bleiben alle bereits
verbauten Komponenten wie Turbolader, Abgaskrümmer, Downpipe,
etc. erhalten. Sie müssen also nichts doppelt bezahlen - alle
Teile sind von Anfang an so dimensioniert, daß die nächste Stufe
durch Hinzufügen bzw. Anpassen des bestehenden Systems erreicht
werden kann.
Außerdem
verwendet EIP im Gegensatz zu den meisten Mitbewerbern die
original Ansaugbrücke, wodurch der Einbau deutlich schneller und
günstiger durchzuführen ist und eine Rückrüstung jederzeit
problemlos durchgeführt werden kann. Dabei ergibt sich keine
Beeinträchtigung der Leistung oder der Haltbarkeit - es wurden
bereits über 600PS mit diesem Setup realisiert.
Kann man die EIP Turbo Systeme auch bei DSG Fahrzeugen verwenden
?
Selbstverständlich ist der
Einbau unserer Turbo Systeme auch bei Fahrzeugen mit DSG
Getriebe problemlos möglich. Das Serie B Kit kann ohne weitere
Modifikationen verwendet werden, ab Stufe 1 wird eine
Verstärkung der DSG Kupplung empfohlen.
Warum
bietet EIP keine BiTurbo Lösungen an ?
Es ist ein weit
verbreiteter Mythos, daß zwei Turbolader automatisch mehr
Leistung bedeuten. Richtig ist dagegen, daß bei Fahrzeugen mit
V-Motor aufgrund der zwei separaten Abgaskrümmer zwei Turbos
verwendet werden müssen. Die VW 6-Zylinder sind jedoch VR
Motoren, d.h. sie besitzen wie ein Reihenmotor nur einen
Abgaskrümmer. Die Theorie, daß zwei kleine Lader schneller
ansprechen als ein großer ist ebenfalls nicht korrekt, da sich
der Abgasstrom bei einem BiTurbo System aufteilt. 3 Zylinder
treiben den ersten Lader an und 3 Zylinder den zweiten. Dagegen
bekommt der Turbo in der 1-Lader Variante die gesamte
Abgasenergie aller 6 Zylinder. Da es also keinen physikalischen
Vorteil für eine 2-Lader Variante gibt findet in den EIP Turbo
Systemen in allen Ausbaustufen jeweils nur ein großer Garrett
Lader Verwendung.
Abgesehen vom
Prestigefaktor beinhaltet ein BiTurbo System einige gravierende
Nachteile:
- der Preis liegt deutlich höher, da neben den beiden Ladern
auch zwei Abgaskrümmer und mehr Rohre verwendet werden müssen
- der Einbau wird erheblich aufwändiger, da beide Lader zwischen
Motor und Spritzschutzwand Platz finden sollen
- die thermische Belastung des Motors steigt, weil nicht mehr
eine sondern zwei zusätzliche Hitzequellen entstehen
Sollte die
Leistung des Turboladers Ihren Ansprüchen nicht genügen bietet
EIP verschiedene Kugellager- und Turbinenvarianten an, um die
Effizienz weiter zu steigern.
Wieso wird bei der EIP R32 Serie B und EIP R32 Stufe 1 keine
Verdichtungsreduzierung benötigt ?
Sowohl die Serie
B als auch die Stufe 1 des EIP R32 Turbo Systems arbeiten mit
einem sehr geringen Ladedruck von lediglich 0,4-0,5BAR. Aufgrund
der hohen Haltbarkeit der R32 Motorkomponenten wie Kolben,
Pleuel, Ventile, Lagerschalen, usw. und der großzügigen
Dimensionierung der original Einspritzdüsen ist keine
Reduzierung der Verdichtung notwendig, wenn die Kennfelder für
Zündung und Einspritzmenge durch uns angepaßt wurden.
Der große Vorteil
liegt dabei neben dem geringeren Einbauaufwand (die Ansaugbrücke
muß nicht demontiert werden) und den damit geringeren Kosten
auch im Ansprechverhalten des Motors, der sich im unteren
Drehzahlbereich unverändert drehmomentstark präsentiert. Die
Charakteristik des Serienaggregats bleibt damit voll erhalten.
Welche Komponenten sollte ich beim Einbau eines Turbo Systems
zusätzlich verwenden ?
Grundsätzlich
gilt: die Serie B und Stufe 1 Kits können ohne jede weitere
Modifikation an Getriebe, Antrieb, Einspritzsystem oder Fahrwerk
eingebaut und verwendet werden. Es werden aber wie in den
Produktbeschreibungen unseres Online Shops zu sehen je nach
Ausbaustufe einige Teile empfohlen, die Ihre Freude an unseren
Turbo Systemen deutlich steigern können.
Obwohl die
Serienkupplung von VW glücklicherweise überdimensioniert wurde
ist ein Austausch gegen unsere Kupplungs Kits mit
1-Massenschwungrad äußert sinnvoll. Zum einen kontrollieren Sie
damit präzise den deutlich gesteigerten Drehmoment in jeder
Fahrsituation, egal ob aus dem Stand oder hochtourig geschaltet,
zum anderen ist der Einbauaufwand im Zusammenhang mit dem
Turbokit wesentlich geringer als separat. Außerdem bringt das
1-Massenschwungrad wie in der Produktbeschreibung nachzulesen
einen zusätzlichen Leistungskick im unteren Drehzahlbereich und
trägt somit zu einer homogenen Kraftentfaltung bei.
Neben der
Kupplung empfehlen wir den Einbau der EIP Drehmomentstütze, um
die Verwindung des Motors zu reduzieren und einen vorzeitigen
Verschleiß des original Lagers durch den erhöhten Drehmoment zu
vermeiden. Da dieses Teil beim Einbau des Turbokits ohnehin
ausgebaut werden muß entsteht durch den gleichzeitigen Wechsel
kein zusätzlicher Aufwand.
Ebenfalls
sinnvoll ist der Einbau eines Sportfahrwerks, der
Schaltwegsverkürzung mit STS und eines Boostcontrollers.
Warum empfiehlt und verwendet EIP den Boostcontroller der
japanischen Firma A'PEXi ?
Die Japaner haben
vermutlich die größte Erfahrung mit aufgeladenen Motoren und
deren Tuning. Vom Suzuki Swift bis hin zum Skyline, Supra und
300ZX wurde und wird in Fernost alles aufgeladen, was vier Räder
hat. Es ist deshalb nicht verwunderlich, daß japanische
Tuningfirmen in diesem Bereich weltweit führend sind und bereits
vor Jahrzehnten elektronische Boostcontroller entwickelt und
verkauft haben.
Dem AVC-R von
A'PEXi kommt dabei eine Sonderrolle zu, da er neben dem bloßen
Einstellen des Ladedrucks auch eine Einstellung auf Basis von
Drehzahl, gefahrenem Gang oder Geschwindigkeit anbietet. Diese
Features machen ihn für den R32 und andere 4-Motion Fahrzeuge
sehr interessant, weil man damit die Leistung in bestimmten
Bereichen begrenzen kann. So ist es beispielsweise sinnvoll im
1. Gang nicht den vollen Druck zuzulassen, um Getriebe und
Antriebswellen zu schonen. Ebenso ist eine Reduzierung des
Ladedrucks zum Ende des Drehzahlbandes zu empfehlen, damit der
Motor nicht mit voller Wucht in den Begrenzer geht. Durch diese
vielfältigen Einstell- und Anzeigemöglichkeiten sowie die
bewährt hohe Qualität ist der AVC-R von A'PEXi für uns die
perfekte Wahl.
Wie funktioniert ein Blow Ventil ? Und warum zischt es bei
einigen Fahrzeugen und bei anderen nicht ?
das Blow Off Ventil (kurz:
BOV) verhindert, daß sich während des Gangwechsels (Fuß vom Gas,
Drosselklappe geschlossen) ein Überdruck im Druckrohr aufstaut
und den Lader abbremst, weil er gegen die komprimierte Luftsäule
arbeiten muß. Damit hat das BOV zwar keine leistungssteigernde
Wirkung, aber es vermeidet eine Leistungsreduzierung, indem es
die Turbinendrehzahl während der Schaltvorgänge möglichst
konstant hält. So hat man im nächsten Gang sofort maximalen
Ladedruck, das Turbinenrad muß nicht erneut hochbeschleunigt
werden und die volle Leistung steht direkt an.
Die Funktion des BOV ist
einfach erklärt: eine Ventilmembran verschließt den Durchgang
zwischen Druckrohr und Ansaugrohr (geschlossenes System) bzw.
Athmosphäre (offenes System). Durch Unterdruck aus der
Ansaugbrücke wird der Ventilkolben beim Gangwechsel nach oben
gezogen und die Luft kann aus dem Druckrohr entweichen. Gibt man
dann erneut Gas drückt die Feder im BOV den Kolben nach unten,
verschließt den Bypass und die gesamte Luftmenge strömt durch
die geöffnete Drosselklappe in den Motor. Zwei Dinge sind also
bei der Verwendung eines BOV zu beachten: Zum einen muß die auf
den Kolben wirkende Federspannung groß genug sein, um ein
Hochdrücken des Kolbens während des Druckaufbaus zu verhindern
(viele Nachrüst BOVs haben dazu noch eine Einstellschraube, mit
der die Federspannung erhöht werden kann), zum anderen muß das
BOV während der Gangwechsel blitzartig und vollständig öffnen,
um den Überdruck schnellstmöglich abzuleiten, d.h. die Feder
darf nicht zu hart eingestellt sein und die Bypass Öffnung muß
je nach Druck und Luftmenge ausreichend dimensioniert werden.
Der mittlerweile typische
Zischlaut des BOVs wird also durch den entweichenden Überdruck
erzeugt. Bei offenen Systemen entsprechend deutlich lauter als
bei geschlossenen, sogenannten Recirculation Systemen. Bei allen
Saugmotoren mit Seriensteuergeräten und Luftmengen/massenmessern
ist das geschlossene System dringend zu empfehlen, da die
Fahrzeuge sonst aufrgund einer falschen Gemischberechnung nicht
sauber laufen. Wenn man ein Fahrzeug mit MAP Sensor besitzt oder
ein frei programmierbares Steuergerät mit MAP Sensor einsetzt,
sodaß der LMM wegfällt kann man auch ein offenes BOV fahren.
Der Grund warum bei
hochgezüchteten Motoren ein offenes BOV gefahren wird ist
einfach das die Öffnung zur Rezirkulation der Luft in den
Ansaugtrakt nicht groß genug ist um die gesamte Luftmenge
innerhalb der durch den Gangwechsel vorgegebenen Zeit aus dem
Druckrohr entweichen zu lassen. Ziel ist es ja den Überdruck so
schnell wie möglich komplett abzubauen, d.h. je mehr Druck desto
größer die Öffnung für den Abgang. Bis 1.5BAR ist ein
geschlossenes BOV jedoch vollkommen ausreichend.
das mit der Serie B bzw.
Stage 1 gelieferte Blow Off Ventil von Greddy kann wahlweise als
Recirculation oder offen angeschlossen werden. Beide Varianten
werden out of the box supportet und kosten nichts extra. Man
kann mit ein paar Handgriffen jederzeit von geschlossen auf
offen und zurück wechseln.
wie funktioniert ein Wastegate bzw. eine Druckdose ? warum sind
einige Turbos mit externem WG so extrem laut ?
Das Wastegate verhindert
einen unkontrollierten Anstieg des Drucks bis an die
physikalische Grenze des Laders, indem es einen Bypass für die
Abgase schafft, die die Abgasturbine antreiben. Je weiter sich
die Klappe (internes WG) bzw. das Ventil (externes WG) öffnet,
desto weniger Abgase strömen durch das Abgasgehäuse und der
Druckaufbau nimmt ab bis der Druck irgendwann konstant bleibt
(Klappe bzw. Ventil komplett geöffnet).
Dabei wirkt im Wastegate ein Überdruck, der das Gestänge der
Druckdose herausrausdrückt bzw. das externe WG öffnet.
Das rennstreckentaugliche Geräusch des Wastegates kommt daher,
daß der Ausgang einfach unter dem Auto über eine sogenannte
Dump Tube verlegt wird. D.h. die Abgase, die durch den Krümmer
den Motor verlassen werden direkt ohne jede Dämpfung ins Freie
entlassen. Durch die nur 3-5cm große Öffnung entsteht so ein
aggressiver hochfrequenter Klang.
Um dem entgegenzuwirken gibt es das sogenannte Wastegate
Return Piping, daß die Abgase statt auf die Straße wieder in
das Hosenrohr zurückführt. Damit vereinigen sich diese mit dem
allgemeinen Abgasstrom und entweichen erst durch die Endrohre
entsprechend gedämpft durch ggf. vorhandene Schalldämpfer.
Die Wastegate Return Piping Option kann bei Serie B und Stufe
1 optional bestellt werden, so das das Hosenrohr einen
Anschluß und ein Rohr zum Wastegate besitzt. Ein
nachträglicher Einbau ist natürlich möglich, aber dafür sind
Schweißarbeiten notwendig.
Was ist beim Einbau eines Turbo Systems besonders zu beachten
?
Neben vielen anderen
Aspekten sind zwei Dinge bei der Nach- bzw Aufrüstung eines
Turbo System besonders wichtig:
1) der Turbolader sollte nach dem Einbau vorgeölt werden. Dazu
wird über einen kleinen Trichter Motoröl in den Ölzulauf
gegeben und solange nachgegossen, bis kein weiteres Öl mehr
aufgenommen wird. Zur Sicherheit sollte das Turbinenrad
vorsichtig gedreht werden, um eine optimale Verteilung und
eine maximale Vorölung zu gewährleisten. Wird dies vergessen,
kann es beim Start des Motors zu irreparablen Schäden an der
Laderwelle kommen. Ein solcher Schaden ist KEIN Garantiefall !
2) der Motor sollte nach dem kompletten Einbau für ca. 30-60
Sekunden "orgeln" ohne zu starten. Dazu kann beispielsweise
die Sicherung der Benzinpumpe gezogen werden. Zur Schonung des
Anlassers max. 10-15 Sekunden am Stück drehen, da dieser sonst
überhitzen kann. Besonders wenn die Ölwanne entfernt wurde
benötigt der Motor einige Zeit, um im gesamten System einen
gleichmäßigen Öldruck herzustellen. Wird der Motor sofort
gestartet kann insbesondere der Turbolader trocken laufen, was
zu irreparablen Schäden führt. Ein solcher Schaden ist KEIN
Garantiefall !
Um Schäden durch
unsachgemäßen Einbau zu vermeiden empfehlen wir die
Installation ausschließlich durch eine authorisierte
Fachwerkstatt oder direkt bei uns im Hause durchführen zu
lassen.
Warum beträgt die Lieferzeit bei vielen EIP Produkten mehrere
Wochen oder sogar Monate ?
Obwohl wir bemüht sind
soviele Produkte wie möglich an Lager zu legen kann es
besonders im Bereich Turbo Systeme und Abgasanlagen immer
wieder zu Lieferengpässen kommen. Dies ist vorallem darin
begründet, daß EIP Tuning USA seinerseits die Kits erst ab
Bestellung fertigt und viele Komponenten von Hand geschweißt
und assembliert werden.
Dazu kommt eine
durchschnittliche Paketlaufzeit von rund einer Woche zzgl. 3-5
Tagen Zollabfertigung.
Wieso sind die EIP Produkte trotz des günstigen Dollarkurses
im Verhältnis zu EIP Tuning USA deutlich teurer ?
Der Preis in Euro setzt
sich aus verschiedenen Komponenten zusammen, wie etwa
Importkosten, Versand, Zoll, Einfuhrumsatzsteuer,
Logistikgebühren, usw. Außerdem enthält der in den USA
angegebene Preis keine Mehrwertsteuer, die Sie von uns
natürlich ordnungsgemäß auf Ihrer Rechnung ausgewiesen finden.
Wer Produkte aus dem
nicht-europäischen Ausland einführt muß dafür über einem
Warenwert von ca. 30€ (Geschenkgrenze) Abgaben zum Schutz des
Binnenmarktes zahlen. Dies sind Zollgebühren (zw. 4-20% auf
den Wert der Waren) sowie die EUSt. (ab 2007 beträgt diese
19%). Die Einfuhr unter Umgehung des Zolls wird als
Steuerhinterziehung strafrechtlich verfolgt.
Selbstverständlich erhalten Sie von uns nur korrekt verzollte
Ware - unsere Preise beinhalten bereits alle Kosten, die bei
einer ordnungsgemäßen Einfuhr anfallen.
Welche Art der Garantie habe ich auf EIP Produkte und von EIP
Tuning Germany durchgeführte Einbauten ?
Grundsätzlich schreibt
der Gesetzgeber in Deutschland eine Produkthaftung von 2
Jahren vor. Aufgrund der besonderen Charakteristik von EIP
Tuningteilen müssen dabei folgende Einschränkungen gemacht
werden: es handelt sich bei Turbo Systemen und anderen
Performance Upgrades um Produkte, die für den Rennsporteinsatz
entwickelt wurden. Diese Motorsportteile sind - je nach
Verwendungszweck - konstruiert für Höchstleistungen und
Extrembelastungen bei kurzer Lebensdauer. Diese Teile können
demnach nach kurzer Zeit "verbraucht" sein, ohne das ein
Sachmangel vorliegt. Eine Gewährleistung im üblichen Sinne ist
damit ausgeschlossen. Insbesondere dann, wenn die Produkte
auch für Rennsportveranstaltungen wie 1/4-Meile Rennen u.ä.
eingesetzt werden. Bei Turbokits ist eine Garantie auf Motor,
Getriebe, Antrieb, usw. zu keiner Zeit gegeben, da die
Leistung des Fahrzeugs über das Serienniveau hinaus verändert
wurde. Ausgenommen grobe Fahrlässigkeit oder eindeutige
Produktmangel.
Natürlich
lassen wir unsere Kunden im Reklamationsfall nicht im Regen
stehen. Sollten Sie EIP Tuning Produkte von uns erhalten so
besitzen diese eine Funktionsgarantie, d.h. wenn
Sie beim Einbau der Teile feststellen das diese beschädigt
sind oder unzureichend funktionieren tauschen wir nach Prüfung
anstandslos aus. Beachten Sie bitte, daß die meisten Probleme
auf fehlerhaften Einbau oder falsche Verwendung zurückzuführen
sind. Derartige Reklamationen sind selbstverständlich
ausgeschlossen. Die Installation von Tuningteilen sollte nur
im autorisierten Fachbetrieb oder direkt bei uns im Hause
erfolgen.
Ist
der Einbau von EIP Produkten legal bzw. was muß ich tun, um
eine TÜV Eintragung zu erhalten ?
Viele der angebotenen
Artikel sind eintragungsfrei wie etwa die
Schaltwegsverkürzungen, Kupplungen, Streben, Kappen, Anzeigen,
usw. Bei einigen Produkten muß eine TÜV-Eintragung erfolgen
wie Auspuffanlagen, Turbokits, Fahrwerken, etc.
Diese Abnahmen führen
wir direkt bei uns im Hause nach §19 bzw. §21 durch. Wir
bitten allerdings um Verständnis, daß dieser Service
ausschließlich für bei uns gekaufte und im Falle von Turbo
Systemen bei uns verbaute Produkte angeboten wird.
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